Jetzt Schlau chatten
🤖 Mit smartem KI-Berater zum Finanz-Profi

Macht Geld(anlage) glücklich?

Macht Geld(anlage) glücklich?

Rendite ist nicht alles. Aber doch für alle da. Geld hilft dabei, persönliche Wünsche zu erfüllen und finanzielle Ziele zu erreichen. Wie Geldanlage geht, erklärt quirion-Gründer Karl Matthäus Schmidt in seinem Spiegel-Bestseller „Geld im Glück“.

Vieles im Leben lässt sich messen und beziffern. Die eigene Fitness zum Beispiel. Wie lange man arbeitet.  Wieviel Freizeit man hat. Wie groß das Vermögen ist. Das persönliche Glück dagegen lässt sich nicht wirklich in Zahlen ausdrücken. Auch wenn schon viele wissenschaftliche Studien das versucht haben. Und zum Beispiel der Frage nachgegangen sind, ob die Höhe des Einkommens ein wichtiger Glücksfaktor ist. Dabei kamen sie zu recht unterschiedlichen Ergebnissen.

Wünsche und Träume aber hat wohl jeder Mensch. Und dabei kommt das Thema Geld meist ziemlich schnell ins Spiel. Eine berufliche Auszeit, ein eigenes Haus, ein entspanntes Leben nach dem Arbeitsleben: Das wünschen sich viele. Und das kostet. Geld verschafft Spielräume und eröffnet Möglichkeiten. Smarte Geldanlage ist ein Weg, der zu den Zielen führt. Wie man dabei Schritt für Schritt vorankommt, beschreibt Bankpionier Karl Matthäus Schmidt in seinem Spiegel-Bestseller „Geld im Glück“.

Smart anlegen, leicht gemacht

Das Thema Geldanlage spielt im Leben des Autors eine besondere Rolle. Er ist schon lange ein Impulsgeber in der deutschen Finanzszene. Als 25-Jähriger hat er in den 1990ern mit Consors den ersten deutschen Onlinebroker gegründet, in den 2000ern mit der Quirin Privatbank die erste unabhängig beratende Bank und in den 2010ern mit quirion den ersten Robo-Advisor in Deutschland.

Schmidt treibt immer wieder eine zentrale Frage um, nämlich: Wie können wir die Menschen in Deutschland zu besseren Anlegern machen? Antworten gibt er regelmäßig zum Beispiel in seinem Podcast „klug anlegen“. Antworten gibt er nun auch in Buchform. „Mir war es wichtig, ein Buch zu schreiben, das leicht verständlich ist und finanzielle Zukunftsängste nimmt. Ohne falsche Versprechungen und überzogene Erwartungen“, erklärt Schmidt. Er wünsche sich, dass die Leserinnen und Leser angeregt werden, die Geldanlage als einen wichtigen Teil ihres Lebens zu sehen und die Initiative zu ergreifen.

Die „Kunst des Weglassens“

Schmidt vermittelt die Einsicht, dass Geldanlage gar nicht kompliziert ist – wenn man ein paar grundlegende Einsichten berücksichtigt. Und zu denen gehört die „Kunst des Weglassens“. Erfolg bedeute bei der Geldanlage nicht immer, schlau und richtig zu handeln. Sondern genauso und vielleicht sogar noch mehr, Fehler und Fallstricke zu vermeiden.

In Medien oder Beratungsgesprächen werden Anlegerinnen und Anleger eigentlich ständig zum Handeln und zu „richtiger Auswahl“ ermuntert. Dauernd gibt es „besondere Gelegenheiten“. Die vermeintliche Kursrakete am Aktienmarkt, der Fonds mit den besten Wertpapieren: „Alles, was so oder ähnlich klingt, kann man getrost ignorieren“, unterstreicht Schmidt. „Mit aktivem Management verdienen Banken und Fondsgesellschaften viel Geld. Nicht aber Anlegerinnen und Anleger.“

In „Geld im Glück“ geht er genauer auf die Einzelheiten und verschiedene Produkttypen und deren individuelle Vor- und Nachteile ein. Dabei erfährt man, was bei der Geldanlage alles unnötig ist. Was bleibt übrig? „Ich bin fest davon überzeugt, dass die Geldanlage an den Aktienmärkten als Kern-Investment für den langfristigen Vermögensaufbau alternativlos ist“, so Schmidt. „Dabei kann man sich auf ein Weltportfolio aus preisgünstigen ETFs beschränken, Geduld und ,Buy and Hold‘ praktizieren. Mehr braucht man im Grunde nicht.“

Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Sich nicht im Dschungel einer erschlagenden Produktvielfalt verlieren, stattdessen einen klaren Blick auf sich selbst und die eigenen Anlageziele werfen: Das sind wichtige Botschaften des Buchs. Das auch auf Erkenntnisse der Kapitalmarktforschung eingeht. Denn die hat für die Anlagestrategie einiges zu bieten.

Wo sehe ich mich in Zukunft, was möchte ich im Leben erreichen? Wie starte ich mit der Geldanlage? Wo lauern Psychofallen? Schmidt vermittelt einfach und eingängig Knowhow, um sich mehr finanzielle Unabhängigkeit zu verschaffen. Dabei unterstützen illustrative Guidelines und persönliche Erfahrungsberichte.

Kann Geldanlage glücklich machen? „Geld ist kein Selbstzweck“, betont Schmidt. Aber Rendite sei für alle da, nicht nur für die, die schon ein Vermögen haben. Risiken lassen sich durch schlaues Handeln minimieren. „Mit smarter Geldanlage lässt sich vieles von dem erreichen, was einen glücklich macht."

„Geld im Glück“ gibt es überall im Buchhandel und direkt beim Verlag.

Passende Artikel

Live Event
Finanzwissen

Europäische Aktien haben einen Lauf: aber warum?

Aktienmärkte in Europa haben sich im ersten Quartal weit besser geschlagen als US-Börsen. Ein Blick auf die Entwicklung.

4.4.2025
Live Event
Finanzwissen

Gold: Besser nicht blenden lassen

Gold glänzt nun schon länger mit einer herausragenden Wertentwicklung. Aber für den Vermögensaufbau ist es dennoch ziemlich ungeeignet.

4.4.2025
Live Event
Finanzwissen

Lohnt sich die Jagd nach Dividenden?

Sich bei der Geldanlage in Aktien auf Dividenden oder Dividendenrenditen zu konzentrieren, ist keine gute Idee.

12.3.2025

Jetzt anlegen und Vermögen aufbauen.

Eröffnen Sie ein Konto in wenigen Minuten beim Testsieger

Sie sind in guten Händen